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Miscellaneous

Claus D Bartel
The Best Year of my Life
Der Autor Claus-Daniel Bartel, 1987 geboren, hat 2004/2005 ein Jahr als Austauschschüler in den USA verbracht. Er führte ein ausführliches Tagebuch, in dem er lebendig und voller Offenheit über seine Erlebnisse und Emotionen berichtet. Die erwartungsvolle Neugier vor der Reise, die Beziehung zur Gastfamilie, das bewusste Erleben und Erkennen der eigenen Weiterentwicklung, politische Einsichten ? das alles sind Themen, die das Buch zu einem offenen und höchst persönlichen Bericht über ein Jahr machen, das der Autor selbst in voller Überzeugung als das bisher beste seines Lebens bezeichnet. Die unverkrampfte authentische Sprache Claus-Daniel Bartels, gepaart mit einem beachtlichen Schuss Selbstkritik und Humor, lädt zur Identifikation ein. Darüber hinaus gibt das Buch zahlreiche praktische Tipps und Informationen mit über 80 weiterführenden Weblinks: Fragen der Finanzierung und der Organisationen werden ebenso angesprochen wie die Problematik des Wiedereinlebens nach der Rückkehr. So entstand ein wertvoller Begleiter für Schüler, die einen Aufenthalt im Ausland planen, und Eltern, die ihren Kindern diesen Weg der Reifung und Selbstfindung weisen wollen. ?Wer mit dem Gedanken spielt, ein Jahr im Ausland zu verbringen, kann sich diese aufwändige Recherche künftig sparen. Denn das Buch ist nicht nur ein humorvolles Tagebuch, sondern vor allem ein Ratgeber mit vielen wertvollen Tipps und Hinweisen.? Schekker Jugendmagazin
$ 19.49
PC-PDF
280 Seiten
Corinna Nitsche
Abenteuer Au-Pair - Europa, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, Lateinamerika
Neuer lebendig geschriebener Leitfaden für künftige Au-Pairs. Hier berichten Mädchen von ihren Erfahrungen aus allen Erdteilen, den " Aupair-Ländern, aber aus Australien, Südamerika, Südafrika u.ä. Alle Höhen und Tiefen des Au-Pair-Daseins werden behandelt: Eingewöhnung, Probleme mit dem Kind, ein Wechsel der Familie wegen unerträglicher Spannungen, Heimweh, neue Freundschaften, Freizeitspaß und Reisen. Die Autorin, die nach ihrer Rückkehr aus den USA längere Zeite bei einem namhaften Au-Pair-Vermittler tätig war, gibt eine gründliche Einführung. Themen sind Bewerbung, Vorbereitung, Taschengeld, Rechte und Pflichten, Sprachprobleme, Sprachschulen, Freundschaften knüpfen. Daneben findet sich eine ganze Latte praktischer Hinweise. Wer hätte schon gedacht, daß man sich auf den Anruf, der ganz sicher von der potentiellen Gastfamilie kommt, doch ganz ordentlich vorbereiten kann? Eingestreut sind teils ganz amüsante landeskundliche Geschichten. So wird wohl jedes Au-Pair bald über Olestra und Z-trim nachdenken, denn wegen anderer Ernährungsgewohnheiten und vielleicht auch Völlerei aus Heimweh legen zunächst mal alle ein paar Pfündchen zu ... Fazit: der Au-Pair-Aufenthalt eine preiswerte und faszinierende Möglichkeit, die Länder dieser Erde kennenzulernen. Er verhilft zu wertvollen Erfahrungen, läßt einen in der Sprache des Gastlandes zu Hause sein und fördert Selbstsicherheit und Unabhängigkeit sowie allgemein die Entwicklung der Persönlichkeit. Mit diesem Ratgeber im Gepäck kann bei dem großen Abenteuer fast nichts mehr schiefgehen.
$ 13.07
PC-PDF
224 Seiten 30-17 Jahre
Mihriban Bal
?Ich werd ja doch nur Hausfrau!?: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye
Mathematik gilt als ein dominierend männliches Fach. Die Unvereinbarkeit der Vorstellung von Weiblichkeit mit Mathematik zeigt sich in doppelter Weise: Erstens empfinden viele, dass Frauen und Mädchen für Mathematik nicht kompetent genug seien und zweitens werden diejenigen, die Interesse an Mathematik zeigen, in ihrer Weiblichkeit unterdrückt oder gelten als "unweiblich". Diese stereotypische Vorstellung greift auf eine weit liegende Geschichte zurück. So erhielten die Mädchen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts im Rahmen ihrer Schulausbildung nicht die Möglichkeit, sich mit dem Unterrichtsfach Mathematik auseinanderzusetzen. Ihnen war es vorbehalten, beispielsweise am Hauswirtschaftsunterricht teilzunehmen. Gründe dafür lagen zum Teil in der gesellschaftlichen Stellung der Frauen, deren Lebensbereiche hauptsächlich auf die Familie und dem Haushalt beschränkt waren. Mit der Einführung der Koedukation wurde eine gewichtige Grundlage für die Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn von Jungen und Mädchen geschaffen. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass trotz dieser Chancengleichheit Mädchen und Frauen im Vergleich zu Männern in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen unterrepräsentiert sind. Spätestens zum Zeitpunkt der Pubertät nimmt der Beliebtheitsgrad des Mathematikunterrichts bei den Mädchen stark ab. Aus diesen Beobachtungen ergibt sich die Fragestellung, warum sich Mädchen und Frauen weniger für Mathematik interessieren. Neben den kompletten Sozialisationsprozess in der Gesellschaft werden in diesem Zusammenhang oft die tradierten Rollenklischees in den Schulbüchern genannt. Mädchen, die sich für Mathematik interessieren und dort gute Leistungen bringen wollen, müssen oft mit Büchern zurechtkommen, die größtenteils althergebrachte Vorurteile und Rollenvorstellungen beinhalten. Die Autorin untersucht aus diesem Grund die vier Werkreihen Mathematik plus, Schnittpunkt, Welt der Zahlen, Mathematik. Von jeder Schulbuchreihe wählte sie die Schulbücher für den fünften und sechsten Jahrgang. Welche Entwicklungen und Stagnationen die Schulbuchverlage zeigen, werden in diesem Buch deutlich.
$ 26.15
PC-PDF
74 Seiten 4.6 MB /


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