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Inhalt
Vorwort 7
1. Glashüttensagen 11
Die Erfindung des Goldrubin-Glases 11
Der „Durandl“ von der Lusenhütte 21
Der „Durandl“ in der Neuriedlhütte 24
Der „Durandl“ und das Goldrubin 28
„Durandl“ und der Schlussstein beim Glasofen 30
Die Erfindung des unzerbrechlichen Glases 32
Höllenfeuer - der Glashüttengeist in Schrenkenthal 34
2. Sagen aus dem Bayerischen Wald 37
2.1 Erzählungen aus dem Lusengebiet 37
Das Teufelsloch 37
Das Teufelsloch und die Quelle der Kleinen Ohe 38
Das Teufelsloch und die Schätze des Teufels 39
Des Teufels Großmutter im Teufelsloch 40
Das Teufelsloch am Lusen 42
Die Brotbank an der Blauen Säule 43
Die Brotbank am Lusen 44
Die Lusen-Hexe 45
Der Lusen und die Tochter des Riesen 46
Der Lusen als Riesenschloss 47
Wie das Blockmeer am Lusen entstanden ist 48
Wie der Lusen entstanden ist I 48
Wie der Lusen entstanden ist II 49
Die Himmelsleiter I 50
Die Himmelsleiter II 51
Die Himmelsstiege am Lusen 52
Die Forelle mit der Sonnenbrille 54
Das Notgericht an der „Blauen Säule“ 55
Der Waldhaus-Michei 57
2.2 Erzählungen aus dem Gebiet um den Rachel 60
Büßer im Rachelsee 61
Die Forellen im Rachelsee 62
Thomas’ Begegnung mit der Wecklin am Rachelsee 63
Die böse Wecklinhexe am Rachelsee 64
2.3 Erzählungen aus dem Grafenauer Land 66
Bestrafter Spott 66
Die Wecklin von Schönberg-Rammelsberg 67
Die böse Wecklin I 68
Die böse Wecklin II 68
Die geizige Gräfin von Rammelsberg (Wecklin III) 70
Das Reichenberger Jagdschloss 72
Die Zerstörung der Burg Saunstein 73
Die Kirche von Marienberg (Kirchberg) 76
Die Rastbuche 77
Der Brotjacklriegl 78
Der Kohlenbrenner von Daxstein 79
Der Schatz im Büchelstein 80
Der Frevler 82
Der Brudersbrunn bei Grafenau 82
Das Erdweiblein 84
Der Ritter „Allein“, Saldenburg 85
Geister nach der Christmette 87
Wie die Kirche von Oberkreuzberg entstanden ist 88
Wie Klingenbrunn seinen Namen bekam 89
Weijatzlichtl 90
3. Sagen aus dem Böhmerwald 92
Arme Seelen 92
Babilonischer Unfug 93
Beschwörung 95
Das Weib aus der Fremde 96
Dem hinter mir! 97
Der Erdspiegel 98
Der Feuermann 99
Der fremde Tänzer 100
Der Grünhuterer 101
Der Hexenschreiber 102
Der Kaiser im Berg 103
Der Teichherr 105
Die Drud in Rotsaifen 107
Die Drud in Sankt Katharina 108
Die Drud am Girglhof 108
Die Drud zuzelt an der Brust 109
Die Gespensterkirche 110
Der Seemann vom Teufelssee - die Reise ins Tirol 111
Die Wette 112
Die wilde Jagd 113
Der Brennetwurm 114
Der Brunnenvergifter 115
Der Schlangenbanner 116
Der seltsame Sepp 117
Der Wunderbach 119
Der zornige See 119
Doktor Faustens Brücke 120
Frau Swiza 121
Frevlerische Spinnerinnen 122
Geistermette 123
Glühende Männer 125
Gold 126
Halbscheid! 127
Holzfuhrleute 128
Katzenmusik 129
Kopf ab! 130
Künische Schützen 132
Maria Schnee 133
Maulwurfserde 134
Mooslichter 135
Rauhnacht 136
Schnelle Knechte 137
Schwarz und Grün 139
Schweigen ist Gold 140
Teufel gegen Teufel 141
Todsünden 142
Unterirdisches Wasser 143
Verschaffte Geister 144
Alle sind schon do 145
Wehe dem Lügner! 145
Wetterbann 146
Wetterhexe 148
Wilde Wallfahrt 149
4. Sagen aus dem Mühlviertel 151
Der Riesenhans im Mühlviertel 151
Das Mühlmandl von Lichtenau 153
Fische im Plöckensteiner See 155
Fische im Plöckensteiner See (Stifter) 156
Das Zaubermesser 158
Der schwarze Mönch im Teufels-Turm 159
Zuferbeutlein 160
Der verrückte Markstein 161
Die Teufelsbruckmühle 162
Der Tanz im Advent 164
5. Historische Hintergrundinformationen 167
Wer war „Durandl“? 167
Franz Freiherr von der Trenck, K. K. Obrist 169
Wie es zur Sage von der Wecklin kam 174
6. Anhang 195
Quellen: 195
Fotos 197
Bitte beachten Sie. 197
Der Verfasser / Sammler 199
Impressum 201
Hexen, Druden und Durandl
Heimatverein gibt 113 Geister- und Volkssagen als Buch und als Hörbuch heraus
„Hexen, Druden und Durandl“ ist der Titel eines Buches aus der Feder von Hans Schopf, das im Ohetaler-Verlag erschienen ist. Es beinhaltet 113 Volkssagen und Weirazgeschichten aus dem Dreiländereck Bayern, Böhmen und Österreich und ist reichlich mit Zeichnungen und Fotos illustriert. Zusätzlich zu diesem Buch ist eine CD als Hörbuch erschienen. Christa Steger hat einen Teil der Sagen im Studio von “Pauli-Tonträger” auf eine CD gesprochen. Das Hörbuch beinhaltet einen Großteil der im Buch enthaltenen Sagen, aber aus Platzgründen nicht alle. Es ist eine Ergänzung zum gedruckten Buch. Wenngleich es im Schriftdeutsch aufgenommen wurde, dient es dazu, alte mundartliche Ausdrücke zu erhalten, denn gerade in den letzten Jahren sind viele Wörter aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Buch und Hörbuch sind in allen Buchhandlungen erhältlich.
Illustriert wurde das Buch von der bekannten Künstlerin Susanne Zuda, die auch den Umschlag gestaltete. Einige Zeichnungen stammen von Herbert Seidl. Zahlreiche historische Fotos runden das Buch ab.
Während Hans Schopf die Sagen zu Papier brachte, tanzten draußen die Schneeflocken und es wehte der böhmische Wind. Der Holzofen in seiner Schreibstube knistert scheichtsam und spendete wohlige Wärme. So etwa war die Atmosphäre, bei der früher die Familie und die Nachbarschaft in der Stube saß. Während mit flinken Fingern gearbeitet wurde, erzählte man sich die alten Sagen und Legenden. Die Kinder hörten wissbegierig zu und manchem lief ein Schauer über den Rücken. So blieben die Sagen der Vorfahren erhalten.
50 Geschichten stammen aus dem Bayerischen Wald, davon 23 aus dem Rachel-Lusengebiet, und 20 Sagen aus dem Grafenauer Land. Sieben Erzählungen befassen sich mit dem Glashüttengeist Durandl und der Glashüttengeschichte. Die Glashüttensagen stammen aus der Sammlung von Christa und Willi Steger.
53 Sagen wurden 1920 vom Böhmerwalddichter Hans Watzlik aufgeschrieben. Sie stammen aus dem Gebiet Neuern, Eisenstein, Bergreichenstein, Rehberg, Prachatice und Krummau.
Zehn Sagen stammen aus dem österreichischen Mühlviertel, das sich zwischen Dreisessel und Donau befindet. Prof. Wolfgang Morscher, der ein Projekt der Universität Innsbruck über Sagen und Legenden betreut, hat sie zur Verfügung gestellt. Die Universität Innsbruck hat hunderte Sagen gesammelt und unter www.sagen.at ins Internet gestellt. Auch die Sagen aus dem Buch „Hexen, Druden und Durandl“ werden demnächst an die Uni weitergeleitet und im Internet erscheinen.
Zusammengestellt wurde das Buch von Hans Schopf, der dafür viele Jahre gesammelt und ein Jahr lang recherchiert hat. Besonders interessant sind die Sagen um die Wecklin, die als Hexe vom Rachelsee in die Sagenwelt einging. Sie war einst eine Gräfin auf dem Gut Rammelsberg bei Schönberg und zu ihren Knechten und Mägden besonders hartherzig. Dafür muss sie der Sage nach im Rachelsee büßen.
Die wahre Geschichte der Wecklin ermittelte im Jahre 1955 Landgerichtsdirektor Hermann Wagner aus Grafenau. Geboren wurde die spätere Wecklin als Maria Maximiliana Genoveva Drexler am 26. Februar 1712. Sie selbst schrieb sich „Baronesse de Weickel née de Drexel“ und später, als ihr Gemahl Stadtkommandant von Straubing geworden war, „Baronesse de Vequel, Generalin“. Damals hatte man noch Respekt vor ihr, später nennt man sie überall nur „die böse Wecklin vom Rammelsberg“ und erzählt über sie schreckliche Geschichten. Die Wecklin starb am 4. Juni 1772 und wurde in Schönberg beerdigt.
Die Sage hat einen wahren Kern, um den in den letzten 250 Jahren viele Geschichten entstanden sind. An kalten Winterabenden wurden beim Federnschleißen und Flachsbrecheln die Geschichten von Generation zu Generation weitererzählt und sind bis heute lebendig geblieben.
Der Schriftsteller Hans Watzlik schrieb in den Raunächten 1920/21 zahlreiche Volkssagen aus dem Böhmerwald nieder. Er forderte die Leser auf, die Sagen an die künftigen Generationen weiter zu übermitteln.
Dieser Aufforderung des Dichters Hans Watzlik will Hans Schopf mit diesem Buch nachkommen. Daher hat er eine Sammlung von Geister- und Landschaftssagen aus dem Bayerischen Wald, aus dem Böhmerwald und aus dem Mühlviertel zusammengestellt.
In jüngerer Zeit haben sich um die Sagen unserer Heimat die Volkskundler Karl-Heinz Reimeier und Prof. Reinhard Haller besonders verdient gemacht. Sie dienten für dieses Buch als Vorbild.
Willi Steger, Kreisheimatpfleger Karl-Heinz Reimeier und Herbert Seidl haben Hans Schopf bei der Erstellung des Buches beraten. Christa Steger hat als Lektorin dazu beigetragen, dass die Rechtschreibung in Ordnung ist. Die Zeichnungen im Buch stammen von Susanne Zuda und Herbert Seidl. Sehr schöne Fotos mit Raunachtsmasken wurde von der Tourist-Info Neuschönau zur Verfügung gestellt. Angefertigt wurden sie vom Fotostudio Anneliese Blöchinger in Altschönau.
Bei den Texten handelt es sich um die wortgetreue Wiedergabe von Erzähltexten, die aus wissenschaftlichen und volkskundlichen Gründen gesammelt und dokumentiert wurden. Am Ende eines jeden Beitrages befindet sich die verwendete Quelle.
Orte, Namen und geschichtliche Zusammenhänge werden teilweise in Fußnoten erklärt – Vollständigkeit war jedoch nicht zu erreichen. Am Ende des Buches befindet sich ein umfangreiches Stichwortverzeichnis.
Zusätzlich zu diesem Buch ist eine CD als Hörbuch erschienen. Christa Steger hat einen Teil der Sagen im Studio von “Pauli- Tonträger” auf eine CD gesprochen. Im Buch befinden sich auch historische Ortsfotos aus der Zeit um 1900 und viele Hintergrundinformationen.
Die Sagen sollen von Generation zu Generation überliefert werden. Daher ist es der ausdrückliche Wunsch, dass sie weitererzählt werden.
Format
EPUB-ebook
Sprache
deutsch 
Seiten
146
abrufbar
24 Monate
Kopierschutz
social DRM
Verlag
Ohetaler Verlag
Erscheinungsort
DE
Ausgabe
1. Auflage ()
Artikel
DG3138114

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